Jugendarbeit im Jäger-Corps

Bisher leitete die Jugendabteilung des Jäger-Corps, der 1. Schießsportleiter Thomas Hornhardt, welcher alle Lizenzen für die Jugendarbeit besitzt, allein. Seit der letzten Jahreshauptversammlung konnte Andreas Marhenke als zusätzlicher Jugendleiter, welcher ebenfalls alle Lizenzen für diese Jugendarbeit erworben hat, gewonnen und gewählt werden. Mit diesen beiden erfahrenen Jägerbrüdern kann es mit der Jugendarbeit nur noch bergauf gehen.  

Trainiert wird  auf dem Luftgewehrstand der BSG, im Schützenhaus.

Seit einem halben Jahr gehören zu der Jäger Corps Jugendabteilung:

Jonas Hornhardt 13 Jahre, Sebastian Jettke 13 Jahre, Christopher Schröder 14 Jahre, Henrik Steinbach 15 Jahre und Timon Fröhlich 12 Jahre.  

Diese Jungschützen wünschen sich ebenfalls weitere Nachwuchsschützen, welche sich ebenfalls im Schießsport ausbilden lassen. Um dann hinterher im fairen Wettkampf gegen andere Jungschützen anzutreten. Nach dem Wettkampf so gut gewesen zu sein, dass man auf dem Siegertreppchen stehen darf, das ist  doch wohl erstrebenswert.  

Kein Jugendlicher darf einen Schuss abgeben, bevor er nicht in die Sicherheitsbestimmungen eingewiesen worden ist. Während des Schießens sorgt die Aufsichtsperson für die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen.

Erst wenn die ersten Schüsse abgegeben wurden, bemerkt der Jungschütze das Schießen besonders dann Spaß macht, wenn man die Mitte der Scheibe trifft. Die Scheibe besteht aus 9 Ringen und  der winzige Punkt in der Mitte, 1mm groß, das ist die angestrebte 10. Erst wenn dieser Punkt von dem 4,5 mm Geschoss ( Eierbecher ) angekratzt worden ist, dann hat man eine Zehn geschossen.  

 

          

Zuerst wird aufgelegt geschossen, damit man ein Gefühl für das Luftgewehr bekommt. Danach schießt man stehend Freihand.

 Um den Jugendlichen das alles beizubringen, und auch wenn der Jugendliche mal Probleme hat, diese zu lösen oder Lösungsansätze anzubieten, auch das  ist die Aufgabe des Jugendleiters.  

Was der Jugendliche beim Schießsport erlernt, ist auch für sein späteres Leben wichtig. Nämlich volle Konzentration auf das Ziel, Leistungswille, positives Denken und sportliche Fairness .

Die uns anvertrauten Jugendlichen werden mit Sicherheit kein großes Fehlverhalten an den Tag legen, weil wir uns wohlwollend um sie kümmern!  

 

Deshalb liebe Eltern schickt eure Kinder genauso zum Schießsport, wie zum Judo, Karate, usw., dort wird Ihnen ja auch nur Positives beigebracht.

Wir, vom Jäger-Corps würden uns freuen, wenn Ihr, liebe Eltern, eurem Sohn oder Tochter sagt, versuch es doch einmal mit dem Schießsport.

Wer weiß, vielleicht wird aus Ihrem Sohn oder Tochter mal ein Landesmeister, Deutscher Meister oder sogar Weltmeister. Das kann nur dann passieren, wenn sie ihrem Kind raten,  es einmal mit dem Schießsport zu versuchen. Einen Versuch ist es wirklich wert!

Also auf zum Jäger-Corps, Freitags von 17:00-19:00 Uhr!

(Bericht: Karl-Heinz Küster)